Wertidentitätsmodell

Das Wertidentitätsmodell – Meist Verwendetes Modell Mit Schlechten Ergebnissen

 

Beim Wertidentitätsmodell wird bestimmt, nicht wie viel Stücke man pro Aktie erwerben will, sondern wie viel Kapital man jeder Aktie zuteilen will. Wenn man nun vornimmt, dass jede Aktie 10% des Gesamtkapitals zugewiesen bekommen soll und das gesamte verfügbare Investitionskapital beträgt 15.000€, dann würde man immer 1.500€ in jede Aktie investieren.

 

Wie viel man von jeder Aktie kauft, würde sich dann erst ergeben, wenn man die 1.500€ durch den aktuellen Aktienkurs teilt. Bei einem Aktienkurs von 15€, müsste man demnach 1.500€/15€ = 100 Stück kaufen.

 

Dieses Money Management Modell ist unter Aktienanlegern sehr beliebt, da dadurch das Risiko durch den Diversifikationseffekt reduziert wird.

Trotzdem lieferte auch dieses Money Management Modell nur 3,9% Rendite pro Jahr. Das meist verwendete Money Management Verfahren ist bezüglich der Renditemaximierung nicht immer das Beste.

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